Presse

Initiative
Mitglieder
Kernthemen
Home | Sitemap | Links | Downloads | Impressum
Beratung
Aktionen
Presse
Infobörse
Social Media facebook XING
Kontakt
Infobörse
 
Presse
Unternehmer zu Gast im "bugatti-Bumerang" Seite empfehlen Seite drucken Kontakt

Herford, den 23. April 2013 - Glückwünsche von Landrat Christian Manz, IWKH-Geschäftsführer Klaus Goeke und rund 30 Mitgliedern der Initiative Wirtschaftsstandort Kreis Herford e.V. (IWKH) konnte Wolfgang Brinkmann, Geschäftsführer der bugatti Holding GmbH, entgegen nehmen: Am Tag zuvor wurde er zusammen mit seinem Bruder Klaus Brinkmann im Herforder Rathaus mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet. Regierungspräsidentin Marianne Thomann-Stahl würdigte das jahrzehntelange Engagement der bugatti-Geschäftsführer im Namen von Bundespräsident Joachim Gauck.

Im weiteren Verlauf des Vormittages erhielten die Gäste auf einer Führung mit dem Architekten Karsten Schlattmeier einen Einblick in die Gebäudestruktur des im vergangenen Jahr bezogenen Verwaltungsgebäudes an der Hansastraße. Der viergeschossige Neubau erinnert mit seinem Grundriss an die Form eines Bumerangs und fügt sich ideal in den vorhandenen Gebäudekomplex ein. Eine der Herausforderungen bei der Planung des Gebäudes war es, mit dem vorhandenen begrenzten Areal auszukommen und den Bau dennoch repräsentativ und großzügig wirken zu lassen.

Zum Abschluss des Rundganges durften die Unternehmer auch einen Blick in das Büro von Wolfgang Brinkmann werfen und hörten vom Goldmedalliengewinner im Mannschaftsspringen bei der Olympiade 1988 in Seol persönliche Anekdoten aus seiner sportlichen Karriere.

unternehmer-frhstck_bugatti_2013_011klein.jpgunternehmer-frhstck_bugatti_2013_010klein.jpg

 

unternehmer-frhstck_bugatti_2013_002klein.jpgunternehmer-frhstck_bugatti_2013_004klein.jpg

weiter
 
10 Jahre ist KURS in Enger erfolgreich Seite empfehlen Seite drucken Kontakt

Enger, den 24. April 2013 - Zu einer Feierstunde trafen sich gestern Vertreter der Alligator Farbwerke und der Rolf-Dircksen-Schule in Enger. Gemeinsam konnten sie auf 10 erfolgreiche Jahre der Kooperation von Unternehmen der Region mit Schulen (KURS) schauen und viele Augenblicke der guten Zusammenarbeit Revue passieren lassen.

Insgesamt 9 ehemalige Hauptschüler haben durch die Zusammenarbeit ihrer Schule mit der Firma Alligator eine Lehrstelle in dem Oldinghauser Unternehmen antreten können aber auch 30 Schüler- und fünf Lehrerpraktikanten konnten einen Einblick in die Unternehmenstätigkeit erhalten.

Außerdem hat das Unternehmen den Schülern bei der Berufsvorbereitung geholfen und mit ihnen zum Beispiel Vorstellungsgespräche geprobt.

Alle Akteure sind sich sicher: Diese Kooperation ist ein Erfolgsmodell, welches unbedingt fortgesetzt werden sollte.

 
Ausbildungsplatz dank widufix-Lauf Seite empfehlen Seite drucken Kontakt

Danke widufix-Lauf ! - Läufer und Sponsoren verschaffen junger Löhnerin einen Ausbildungsplatz in Bünde 

Am 16. Juni 2013 richtet die Initiative Wirtschaftsstandort Kreis Herford e.V. den 9. „widufix-lauf“ im Kreis Herford aus. Mit diesem Sponsorenlauf werden Gelder zur Finanzierung von Ausbildungsplätzen zur Verfügung gestellt, wobei es nicht auf die sportliche Höchstleistung ankommt, vielmehr steht der gute Zweck im Vordergrund.  

Als Hilfe aus der Region für die Region konnten auf diese Weise allein im letzten Jahr 12 zusätzliche Ausbildungsplätze geschaffen werden.  Eine junge Frau, die direkt aus den Mitteln des widufix-laufes profitiert hat, ist die 25-jährige Ann-Christin Strack aus Löhne. Frau Strack konnte durch die finanzielle Unterstützung der Wirtschaftsinitiative ihre Ausbildung zur Verkäuferin in dem Bünder Unternehmen GKS Druck + Textil fortführen. Über den guten Verlauf der Ausbildung konnten sich nun der Geschäftsführer der Initiative Wirtschaftsstandort Kreis Herford e.V., Klaus Goeke, und der Bürgermeister der Stadt Bünde Wolfgang Koch überzeugen. „Frau Strack ist mittlerweile unsere 6. Auszubildende im Unternehmen“, so Inhaberin Gaby Hellmann. „Sie ist eine gute Auszubildende, was sich auch in ihren tollen schulischen Leistungen widerspiegelt. Ich habe Frau Strack angeboten, das 3. Ausbildungsjahr bei mir zu absolvieren, um ihre Ausbildung zur Kauffrau im Einzelhandel abschließen zu können.“

„Der diesjährige Lauf findet in Herford im Rahmen des Internationalen Hansetages und des Hoeker-Festes statt und ich gehe davon aus, dass wir wieder einen schönen Erfolg erzielen werden. Die magische Grenze von 3000 Aktiven soll in diesem Jahr geknackt werden, um mit den Start- und Sponsorengeldern weitere 15 zusätzliche Ausbildungsplätze im Kreis Herford einrichten zu können. Aufgrund unserer besonderen demografischen Entwicklung haben wir eine erhöhte Nachfrage und möchten uns der gesellschaftspolitischen Verpflichtung – jungen Menschen den Einstieg ins Berufsleben zu ermöglichen – erfolgreich stellen“, berichtet Klaus Goeke.

verbundausbildung_gks_2013_001klein.jpg

Start in das Berufsleben dank widufix-Lauf: v.l.: Bündes Bürgermeister Wolfgang Koch, Gaby Hellmann (GKS Druck + Textil), Auszubildende Ann-Christin Strack und IWKH-Geschäftsführer Klaus Goeke

 
Wirtschaftsinitiative begrüßt das 500. Mitglied Seite empfehlen Seite drucken Kontakt

Löhne, den 26. März 2013 - Seit der Gründung der Initiative Wirtschaftsstandort Kreis Herford e.V. (IWKH) kann das Neztwerk auf einen stetig wachsenden Anstieg seiner Mitglieder blicken. Rund 17 Jahre nach Gründung des Vereins konnte nun das 500. Mitglied in Löhne begrüßt werden. Nachdem Rainer Döring mit seinem Unternehmen Expert Döring als 499. Vereinsmitglied beigetreten war, konnte ein weiteres Löhner Unternehmen, die Firma Bury GmbH & Co. KG, die runde Zahl erreichen.

„Das ist eine Erfolgsstory“ erklärt IWKH-Geschäftsführer Klaus Goeke und erinnert sich an die Anfänge: „Früher saßen wir von der Kreisverwaltung und die Bürgermeister auf der einen, die Unternehmer auf der anderen Seite. Man war sich fremd und hatte Berührungsängste. Heute hat sich das absolut gewandelt. Jetzt gibt es Partnerschaften, fast Freundschaften. Wirtschaft, Verwaltung sowie die Kammern und Verbände arbeiten Hand in Hand und sie wissen, wie wichtig die Zusammenarbeit für die Stadt, den Kreis und die Region ist“.

Der Unternehmer Henryk Bury hält die Treffen des IWKH-Netzwerkes für sehr wichtig - "hier kommen Ideen zustande und man sieht sich nicht als Konkurrenzunternehmen sondern als Nachbarn".

Vorstandsmitglied und Kirchlengerns Bürgermeister Rüdiger Meier betonte, dass die Netzwerkarbeit unter dem Dach der Wirtschaftsinitiative eine Chance für alle sei. "Wirtschaftsförderung muss für jede Kommune an erster Stelle stehen. Die Wirtschaft muss funktionieren, dann geht es auch der kommunalen Struktur gut, dann entsteht gesundes Wachstum."

Zwei Löhner Unternehmer werden als neue Netzwerkpartner begrüßt: v.l. IWKH-Vorstandsmitglied und Kirchlengerns Bürgermeister Rüdiger Meier, Henryk Bury mit seiner Frau Renata, Löhnes Bürgermeister Heinz-Dieter Held, Rainer Döring und IWKH-Geschäftsführer Klaus Goeke

bury_2013.jpg

 
WiduMix-Netzwerk trifft sich bei Fa. steute Seite empfehlen Seite drucken Kontakt
Löhne, den 12. März 2013 - WiduMix – das ist das neue interkulturelle Netzwerk von Firmen im Kreis Herford. Über 100 Interessierte, vom erfolgreichen Unternehmer bis hin zum Existenzgründer, tauschen sich im Netzwerk aus, planen gemeinsame Aktionen, knüpfen neue internationale Kontakte und gewinnen wertvolle Kenntnisse über die verschiedenen Kulturen im In- und Ausland.

Internationale Personalgewinnung und Auslandspraktika während des Studiums – dies waren am vergangenen Dienstagabend nur einige Themen auf der Agenda des vierten WiduMix-Netzwerktreffens in Löhne. Die gastgebende Firma steute Schaltegeräte geht dabei mit gutem Beispiel voran. Von aktuell 252 Beschäftigten kommen allein sechs Führungskräfte aus dem europäischen Ausland.

„WiduMix das ist nicht nur eine tolle Idee, sondern bereits heute ein Projekt der Wirtschaftsinitiative mit wirtschaftlichem Wert“ – so das einleitende Statement  des geschäftsführenden Gesellschafters Stefan Schmersal. Gemeinsam mit den drei WiduMix-Sprecher Prof. Kemal Cevik, Marc Stanesby und Henryk Bury waren sich alle Teilnehmer nach einem sehr konstruktiven und dynamischen Austausch einig, WiduMix mit seinem facettenreicher Ansatz stärkt die Zukunftsfähigkeit des Kreises Herford.

 
Unternehmer-Frühstück in der Sparkasse Seite empfehlen Seite drucken Kontakt

Herford, den 14. Februar 2013 - Auf Einladung der Wirtschaftsinitiative fanden sich rund 80 Unternehmerinnen und Unternehmer aus dem gesamten Kreisgebiet - und auch darüber hinaus - in der Herforder Hauptstelle der Sparkasse ein. Der neue Vorstandsvorsitzende Peter Becker begrüßte die Gäste persönlich in seinem Haus und informierte unter anderem über Veränderungen im Privat- und Firmenkundenmarkt, die  durch den demografischen Wandel und das Fortschreiten der Technik (Stichwort: Internetnutzung) sowie die wirtschaftliche Entwicklung notwendig werden.

Auch das Thema Ausbildung steht bei der Sparkasse im Focus - derzeit betreuen 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und 75 Azubis die ca. 158.000 Kunden im Einzugsgebiet.

uf_sparkasse_2013_004.jpguf_sparkasse_2013_007.jpg

 
Gelungener Start in das Berufsleben Seite empfehlen Seite drucken Kontakt

Herford, den 08. Februar 2013 - Zweimal im Jahr darf Klaus Goeke, obwohl nicht als Pädagoge tätig, sondern als Geschäftsführer der Initiative Wirtschaftsstandort Kreis Herford e. V. (IWKH), Zeugnisse verteilen.
So auch am Freitag vergangener Woche im Kreishaus Herford, als der Initiator des Projekts „Verbundausbildung“, den erschienenen ehemaligen Lehrlingen zur bestandenen Abschlussprüfung gratulierte und zum Abschied die Ausbildungszeugnisse und ein kleines Präsent mit den besten Wünschen für einen erfolgreichen Start ins Arbeitsleben aushändigte.

Mit der Verbundausbildung, die inzwischen auch durch den preisgekrönten widufix-Lauf einige Bekanntheit (im Kreisgebiet) erlangt hat, engagiert sich die IWKH seit 2004 für die Schaffung zusätzlicher Ausbildungsmöglichkeiten.
Die Verbundausbildung funktioniert in der Regel mit 4 Vertragspartnern. Die Auszubildenden schließen einen regulären Berufsausbildungsvertrag mit der Initiative Wirtschaftsstandort Kreis Herford e. V.. Diese wiederum sichert über Kooperationsverträge mit Partnerunternehmen aus Wirtschaft oder Verwaltung die betriebliche Ausbildung der Jugendlichen ab. Die Auszubildenden wechseln ein oder mehrmals während der Ausbildungszeit den Betrieb und erhalten so einen breiteren Einblick in die ihren Berufswunsch betreffende Branche und machen umfangreiche fachliche und soziale Erfahrungen.

In diesem Winter haben fünf Azubi ihre Abschlussprüfung abgelegt und zur Freude der Ausbilderinnen und Ausbilder der Kooperationsbetriebe sowie von Klaus Goeke und seiner Mitarbeiterinnen auch bestanden.

Bei dem Feedback, um das der IWKH-Geschäftsführer seine Gäste im Rahmen der entspannten Verabschiedungsrunde bat, wurde von den Auszubildenden bemerkt, dass die beteiligten Betriebe, auch wenn sie im gleichen Arbeitsfeld tätig sind, doch sehr unterschiedlich „ticken“ können. Die Arbeitsorganisation, das Betriebsklima und die Vermittlung von Ausbildungsinhalten unterscheiden sich gelegentlich erheblich. Aber im Nachhinein bewerteten die Berufsanfänger diesen Punkt als Vorteil gegenüber der üblichen Ausbildung. Bei einem Wechsel zu einem neuen Arbeitgeber kann diese Erfahrung sehr hilfreich sein.

Über einen Wechsel musste sich zumindest einer der frischgebackenen Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik keine Sorgen machen. Er wurde direkt im Anschluss an die Ausbildung von einem der Kooperationsbetriebe, der Firma Bowe & Vaal in Herford, angestellt. Auch Christian Schlecht, seit drei Wochen Elektroniker der Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik, hat schon einen festen Arbeitsplatz gefunden.
Zwei Damen in dieser Prüfungsrunde, Saskia Ganschow und Gamze Polit, die beide Ihre Ausbildungszeit aufgrund von Vorbildung und guten Leistungen verkürzen konnten, haben sich vorgenommen, ihre Qualifikation durch ein Studium weiter zu verbessern. „Aber bis es soweit ist, werde ich vielleicht doch das Teilzeit-Angebot des Ernst-Louisen-Heims annehmen. Mit den Arbeitsabläufen bin ich ja vertraut,“ überlegte Gamze Polit, gelernte Hauswirtschafterin, nach der Veranstaltung laut.
 
Manche Betriebe/Ausbilder sind schon „alte Hasen“ in der Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsinitiative und sehr engagiert, wenn es darum geht, jungen Menschen eine gute Berufsbildung zu ermöglichen. Davon profitierte z. B. David Wenskus, der nach einer abgebrochenen Ausbildung als Anlagen­mechaniker und über einem Jahr auf der Suche nach einem neuen Ausbildungsbetrieb, durch eine Kooperation der Herforder Stadtwerke und der Firma Dieter Hollmann eine neue Chance erhielt.
Diese wusste er nach anfänglichen Schwierigkeiten schließlich zu nutzen und hat nun nach 17 Monaten Verbundausbildung seinen Berufsabschluss in der Tasche. „Da muss man am Ball bleiben!“ war sein Kommentar und da konnten alle Beteiligten nur zustimmen.

Folgende Auszubildende der Verbundausbildung waren in den Winter-Prüfungen erfolgreich: 
  • Gamze Polit – Hauswirtschafterin - Kooperationspartner: Ernst-Louisen-Heim (Herford) und Jacobi-Haus (Bünde)        
  • Saskia Ganschow – Veranstaltungskauffrau - Pro Herford GmbH, WWS Wohn- und Wirtschafts-Service Herford GmbH und MARTa Herford gGmbH        
  • David Enrico Wenskus – Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik - Fa. Dieter Hollmann (Herford) und Stadtwerke Herford GmbH         
  • Jan-Marvin Hägerbäumer – Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik - Bowe & Vaal GmbH (Herford) und Stadtwerke Herford GmbH           
  • Christian Schlecht – Elektroniker der Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik - Fa. Elektro Schlüter (Herford) und Herforder Abwasser GmbH

februar_2013_021_2.jpgv.l.: Christian Schlecht, Sven Kühme (Elektro Schlüter), Jürgen Oberndorfer (Herforder Abwasser GmbH), David Wenskus, Horst-Peter Sarnizei (Herforder Abwasser GmbH), Dieter Hollmann (Fa. Hollmann), Gamze Polit, Klaus Goeke (IWKH) und Petra Günnemann (Ernst-Louisen-Heim)

 
16. Ausbildungsplatz-Börse in Bünde Seite empfehlen Seite drucken Kontakt

Bünde, den 01. Februar 2013 - Auch in diesem Jahr präsentierten sich wieder über 100 Aussteller aus ganz Ostwestfalen-Lippe auf der Ausbildungsplatz-Börse im Bünder Stadtgarten.

In Zusammenarbeit mit der Stadt Bünde und der Agentur für Arbeit Herford richtete die Initiative Wirtschaftsstandort Kreis Herford e.V. (IWKH) diese Informationsplattform für junge Menschen aus. Eine der wichtigsten Aufgaben für Betriebe und Institutionen ist es, geeignete Nachwuchskräfte zu gewinnen und sie als Fachkräfte zu binden. Die IWKH war mit einem eigenen Stand auf der Ausbildungsplatz-Börse vertreten und informierte über die Ausbildungsmöglichkeiten im Rahmen der Verbundausbildung.

 

azubibrse03.jpgazubibrse01.jpg azubibrse02.jpg

azubibrse04.jpg
 
Wirtschaftsinitiative besichtigt Mitsubishi HiTec Paper in Bielefeld Seite empfehlen Seite drucken Kontakt

Bielefeld, den 31. Januar 2013 - Der in Herford wohnende Geschäftsführer Gerhard Schoon freute sich besonders, eine Besuchergruppe der Initiative Wirtschaftsstandort Kreis Herford e.V. (IWKH) zur Betriebsbesichtigung in seiner Firma Mitsubishi Hi Tec Papers Europe, einem weltweit führenden Hersteller gestrichener Spezialpapiere, begrüßen zu können.

Rund 25 Mitglieder der IWKH konnten sich praxisnah ein genaues Bild der hochtechnologischen Prozesse in der Spezialpapierfabrik in Bielefeld-Hillegossen machen. In den Bereichen Inkjetpapiere, Selbstdurchschreibepapiere und Thermopapiere setzt das Unternehmen Qualitätsmaßstäbe, die weltweit einmalig sind. Eine Vielzahl der Kunden haben ihren Sitz im Ausland, die Exportrate liegt bei 83 Prozent. Der Einsatz fortschrittlicher Technologien in der Produktion ist dabei ebenso Teil des Erfolgs wie die vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Kreis Herford, die am Bielefelder Stammsitz beschäftigt sind.

Weitere Informationen zum Gastgeber finden Sie unter http://mitsubishi-paper.com

img_3887klein.jpgimg_3891klein.jpgbild_028_von_pressestelle_mitsubishi.jpg

 
IWKH zu Gast im August-Griese-Berufskolleg Seite empfehlen Seite drucken Kontakt

januar_2013_006.jpgLöhne, den 11. Januar 2013 - Für das erste Unternehmer-Frühstück im neuen Jahr wurde nicht, wie sonst bei diesen Treffen üblich, ein Unternehmen als Veranstaltungsort ausgewählt, sondern das August-Griese-Berufskolleg in Löhne. Das August-Griese-Berufskolleg ist ein gewerblich-technisches Berufskolleg des Kreises Herford. Rund 1.400 Schüler werden hier in den Berufsfeldern Elektrotechnik, Fahrzeugtechnik, Informationstechnik und Metalltechnik unterrichtet.  Ein besonderes Merkmal ist hier die Kombination von allgemeiner und beruflicher Bildung. Diverse Schulabschlüsse bis hin zum Abitur können in Löhne absolviert werden.

Schulleiter Frank Schnelle vermittelte den Gästen einen Einblick in die verschiedenen Ausbildungsmöglichkeiten und während eines Rundganges durch ausgewählte Werkstatträume und Laboratorien konnten die Unternehmerinnen und Unternehmer das Leistungsspektrum des August-Griese-Berufskollegs praxisnah kennenlernen. Hierbei konnte unter anderem ein moderner 3-D-Drucker im Arbeitseinsatz besichtigt werden. Das Lehrerkollegium zeichnet sich durch hohes Engagement bei der Unterrichtsgestaltung aus - so werden sämtliche innovative Werkzeuge und Maschinen selbst aufgestellt und didaktisch integriert.

Darüber hinaus werden interessante Sportaktivitäten für die Schüler angeboten - hier reicht das Programm von Fußball- und Volleyballturnieren, Kanufahrten bis hin zu Skifreizeiten.

 Weitere Informationen unter: www.agb-loehne.de

januar_2013_019.jpgjanuar_2013_010.jpgjanuar_2013_015.jpgjanuar_2013_003.jpg

 
Unternehmer informieren sich über betriebliche Gesundheitsförderung Seite empfehlen Seite drucken Kontakt
Wirtschaftsinitiative zu Gast bei der Sport Reha Herford GmbH 
Herford, den 07. Dezember 2012 – Betriebliche Gesundheitsförderung schafft für Unternehmen deutliche Vorteile – zu diesem Fazit kamen die Mitglieder der Initiative Wirtschaftsstandort Kreis Herford e.V. (IWKH), die sich bei der Sport Reha Herford GmbH über dieses Thema informierten.

Oliver Abt, Geschäftsführer der Einrichtung, die an zwei Standorten in Herford und Vlotho über 20 qualifizierte Mitarbeiter beschäftigt, begrüßte die Gäste in seinen im Frühjahr diesen Jahres bezogenen Räumlichkeiten an der Herforder Heidestraße. Gemeinsam mit Bernard Heyen von der AGS Heyen in Hessisch Oldendorf verdeutlichte Oliver Abt an verschiedenen Beispielen, welchen hohen Stellenwert die Einführung einer betrieblichen Gesundheitsförderung in den Firmen hat.

„Hiermit wird langfristig die Leistungsfähigkeit aller Mitarbeiter gesichert, was unter anderem zu Folge hat, dass die Arbeitnehmer stressresistenter mit den täglichen Anforderungen umgehen können und der Krankenstand in den Unternehmen deutlich gesenkt werden kann,“ erläutert der Sport- und Physiotherapeut.  Gleichzeitig stärkt die betriebliche Gesundheitsförderung die Attraktivität des Arbeitgebers, welche gerade vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung ein wichtiges Kriterium beim Wettbewerb um die besten Fachkräfte sein dürfte. 

IWKH-Geschäftsführer Klaus Goeke freut sich, dass sich auch die Wirtschaftsinitiative in diesem wichtigen Bereich engagiert: „Mit unserem Projekt WiduMove werden wir Unternehmen und Institutionen auszeichnen, die gesundheitsfördernde Maßnahmen für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter anbieten und die Gesundheit als maßgebende Komponente für den Erfolg ihres Betriebes sehen.“  

uf_sport_reha_2012_006.jpguf_sport_reha_2012_003.jpg

 
Wirtschaft trifft Wissenschaft bei Nolte Küchen Seite empfehlen Seite drucken Kontakt

Löhne, den 28. November 2012 - Im Zuge der Veranstaltungsreihe "Wirtschaft trifft Wissenschaft", die die Wirtschaftsinitiative im Jahr 2010 in Zusammenarbeit mit der Hochschule Ostwestfalen-Lippe ins Leben gerufen hat, trafen sich jetzt Unternehmer aus der Region bei der Firma Nolte Küchen in Löhne.

Die Hochschule Ostwestfalen-Lippe hat sich in der Vergangenheit von einer regional orientierten zu einer überregional aufgestellten Hochschule entwickelt, die in Lehre und Forschung für Exzellenz steht. Im Zuge dieser Entwicklung hat auch die internationale Vernetzung zunehmend an Bedeutung gewonnen. Prof. Burkhard Wrenger, an der Hochschule OWL Vizepräsident für Lehre und Internationalisierung, rechnet ab 2020 mit einem starken Rückgang der Studierenden. Um diesem Verlauf entgegen zu wirken, versucht die Hochschule vermehrt Studenten und Studentinnen aus dem Ausland nach Ostwestfalen-Lippe zu holen. Unterschiedliche Fördermaßnahmen dienen dazu, die Wettbewerbsfähigkeit der Hochschule zu stärken und den Europäischen Hochschul- und Forschungsraum aktiv mit zu gestalten.

In der anschließenden Talkrunde mit Harald Grefe (IHK Bielefeld), Dr. Lucas Heumann (Verbände der Holz- und Möbelindustrie OWL), Andreas Rieß (EWEDO GmbH und Furniture Club e.V.) und Manfred Wippermann (Nolte Küchen GmbH & Co. KG) ging der Fokus auf die Aspekte Markterschließung und zukünftige Fachkräftegewinnung.

 

wtw_nolte-kchen_002.jpg

Diskusssion zwischen Wirtschaft und Wissenschaft: (v.l.) Klaus Goeke (Geschäftsführer IWKH e.V.), Manfred Wippermann (Geschäftsführer Fa. Nolte Küchen), Prof. Burkhard Wrenger (Hochschule OWL) und Dr. Lucas Heumann (Hauptgeschäftsführer der Verbände der Holz- und Möbelindustrie OWL)

 
Mitgliederversammlung der IWKH in der Weserland-Klinik Seite empfehlen Seite drucken Kontakt

Vlotho, den 15. November 2012 – das Thema Gesundheitsförderung stand bei der 18. Mitgliederversammlung der Initiative Wirtschaftsstandort Kreis Herford e.V. (IWKH) in der vergangenen Woche im Fokus.

Rund 100 Unternehmerinnen und Unternehmer trafen sich in der Weserland-Klinik Bad Seebruch und konnten sich zu Beginn der Veranstaltung bei einem Rundgang durch die großzügigen Räumlichkeiten einen Überblick über die vielfältigen Therapieangebote und Reha-Leistungen verschaffen.

Ein Highlight für die Gäste war hierbei unter anderem die Besichtigung der Kältekammer der Klinik, die Patienten den Aufenthalt in einer bis auf -110 °C abgekühlten Luft ermöglicht. Maximal 2 Minuten sollte der Besuch in dieser Kammer dauern – vorab werden die Klinikgäste mit Handschuhen, Stirnband und Mundschutz ausgestattet und das Personal überwacht ständig das Wohlbefinden der Mutigen, die sich nach einem Besuch in dieser „Eiszelle“ sehr vital und erfrischt fühlen.


Bei der offiziellen Begrüßung freute sich Dr. Katharina Nebel über das große Interesse der Gäste und blickte auf das nächste Jahr, in dem sich die Weserland-Klinik 100 Jahre im Familienbesitz befindet.


Vor dem offiziellen Teil der Mitgliederversammlung der IWKH mit Geschäftsbericht, Bericht der Kassenprüfer und Genehmigung des neuen Wirtschaftsplanes erfuhren die Anwesenden Unternehmerinnen und Unternehmer Interessantes zu dem Thema „Produktivität erhalten – Langzeiterkrankungen von Leistungsträgern abwenden“.

Referent Thomas Betzendahl, der als Diplom-Psychologe in der Weserland-Klinik arbeitet, warnte vor den Konsequenzen, die ständiger übermäßiger Leistungsdruck auslösen kann. „Mit mäßigem Leistungsdruck kann ich 100 % meiner Leistung erreichen – mehr als diese Prozentzahl geht nicht – selbst wenn der Leistungsdruck steigt“, erläutert der Fachmann. 
Wichtig sei es für Unternehmer, die Warnsignale, die sich bei ständiger Überforderung zeigen können, zu erkennen. Hier sind neben rascher Erschöpfung, langsamer Erholung, Konzentrationsschwierigkeiten auch das Krankwerden im Urlaub mögliche Hinweise, die ein Handeln erfordern. Als geeignete Gegenmaßnahmen zeigt der Diplom-Psychologe Entspannungsmöglichkeiten, gemeinsame regelmäßige Mahlzeiten, das Einhalten von Pausen und auch das Pflegen von Freundschaften auf.

mitgliederversammlung_2012_024.jpg

Trafen sich in der Weserlandklinik zur Mitgliederversammlung: v.l. Andreas Peter (stv. IWKH-Vorstandsvorsitzender), Referent Thomas Betzendahl, Landrat und IWKH-Vorstandsvorsitzender Christian Manz, Gastgeberin Dr. Katharina Nebel, Rüdiger Meier (IWKH-Vorstandsmitglied und Bürgermeister von Kirchlengern), IWKH-Geschäftsführer Klaus Goeke und IWKH-Vorstandsmitglied Manfred Wippermann.

weiter
 
Unternehmer-Stammtisch mit Heiko Link Seite empfehlen Seite drucken Kontakt

Herford, den 31. Oktober 2012 - Vorfreude auf den Start der neuen Arbeitswoche - dieser Wunsch kann Wirklichkeit werden mit dem Life/Work-Planning Verfahren (L/WP). Heiko Link von Endlich Montag! stellte am Mittwochabend den Mitgliedern der Wirtschaftsinitiative als Facilitator dieses Modell für die Berufsorientierung, Karriereplanung und Stellensuche vor.

Aus Sicht der Stellensuchenden umfasst das aus den USA stammende Verfahren drei Kernbereiche in denen es darum geht herauszufinden, welche Fähigkeiten und Leistungen man dem Arbeitsmarkt anbieten kann, wo genau man diese einsetzen möchte und wie man in diese Betriebe hereinkommen kann.

Die Methode zielt auf den sogenannten verdeckten Arbeitsmarkt: Ausbildungsplätze und Stellen, die nicht öffentlich in Zeitungen oder im Internet ausgeschrieben werden. Dieser Arbeitsmarkt ist wesentlich größer als der öffentliche Arbeitsmarkt, in dem nur ca. 33 % aller Stellenangebote zu finden sind.

Interessant für die anwesenden Unternehmer und Unternehmerinnen war auch die Option, das L/WP Verfahren als angenehme Alternative zur Kaltakquise nutzen zu können, um immer wieder die passenden Auftraggeber und Kunden zu finden.

Weitere Informationen im Internet unter www.Endlich-Montag.net

ust_mach1_2012a.jpgust_mach1_2012b.jpg

ust_mach1_2012c.jpgust_mach1_2012d.jpg

 
IWKH-Mitglieder zu Gast in der Dr. Oetker Welt Seite empfehlen Seite drucken Kontakt

Bielefeld, den 30. Oktober 2012 - Rund 35 Mitglieder der Initiative Wirtschaftsstandort Kreis Herford e.V. (IWKH) nahmen die Einladung an, sich bei einem Rundgang durch die Ausstellung in der Dr. Oetker Welt über die Historie und die Produktpalette eines der bekanntesten deutschen Lebensmittelkonzerne zu informieren.

Im Anschluss kamen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in der Dr. Oetker-Versuchsküche in den Genuss, allerlei Leckerbissen rund um das Thema "Süße Weihnachten" zu probieren und konnten neben einer großen Auswahl an Rezepten und Ideen noch einige Warenproben in die heimische Küche mitnehmen.

oetker01.jpgoetker02.jpg

 

oetker03.jpgoetker04.jpg

 

weiter
 
IWKH-Mitglieder informierten sich über Hansetage Seite empfehlen Seite drucken Kontakt

Herford, den 06. September 2012 - Eine tolle Resonanz erhielt die Wirtschaftsinitiative aufgrund ihrer Einladung zum Unternehmer-Frühstück im Herforder Marta. Den Vormittag nutzen fast 100 interessierte Unternehmerinnen und Unternehmer aus der Region, um sich über das Konzept und die Möglichkeiten der Internationalen Hansetage 2013 in Herford zu informieren.

Zu diesem Großereignis vom 13. bis 16. Juni 2013 werden rund 300.000 Besucher aus der Region und über 2.500 Teilnehmer aus bis zu 182 Städten und 16 Ländern Europas erwartet.

Zunächst erläuterte Stadtkämmerer und Präsidiumsmitglied im Internationalen Hansebund Manfred Schürkamp auf dem grünen "Hanse-Sofa" im Gespräch mit Jörg Brökel historische Details zur Entstehung und Fortführung der Hanse.

Frank Hölscher, Geschäftsführer der Pro Herford und seine Kollegin Marion Köhn von der Wirtschaftsförderung der Stadt Herford gaben den Besuchern im weiteren Verlauf des Vormittags einen Einblick in die Planungen und Ideen zu den Hansetagen und zum 1. Hanse Business Forum, welches am 12. und 13. Juni als internationaler Treffpunkt der Wirtschaft im Alten Güterbahnhof in Herford stattfinden wird.

Die Hansetage bieten eine einmalige Gelegenheit für heimische Unternehmen, sich zu präsentieren und Gestaltungsideen einzubringen. "Wichtig ist, dass wir authentisch bleiben in Herford", so Frank Hölscher. Diese Chancen nutzen wollen auf jeden Fall auch SULO-Geschäftsführer Dr. Eric Bernhard, Wellteam-Geschäftsführer Sieghard Schöneberg und Gero Walter Frommholz, Geschäftsführer bei der Firma Frommholz Polstermöbel in Spenge.

   

Weitere Informationen zu den Hansetagen unter www.herford.de .

 

 

uf_marta_2012_006.jpgiwkh-unternehmerfrhstck_120906.jpguf_marta_2012_008.jpguf_marta_2012_021.jpg
 
IWKH-Netzwerk wächst weiter Seite empfehlen Seite drucken Kontakt

Herford, den 31. August 2012 - Das Netzwerk der IWKH wächst weiter und bietet seinen Mitgliedern auch in Zukunft eine ideale Möglichkeit zum Austausch, zur Information und zum Knüpfen neuer Geschäftskontakte.

Landrat und IWKH-Vorstandsvorsitzender Christian Manz ließ sich die Gelegenheit nicht entgehen, im E-Center Wehrmann in Herford die neuen Mitglieder des Unternehmernetzwerkes zu begrüßen. Gleich 14 Betriebe, Einzelpersonen und Vereine haben sich im 2. Quartal des Jahres 2012 für den Beitritt zur Wirtschaftsinitiative entschieden.

"Wir bieten unseren Mitgliedern mit den unterschiedlichsten Veranstaltungen eine Plattform zum Vernetzen und sind zuversichtlich, in absehbarer Zeit das 500. Vereinsmitglied bei uns begrüßen zu können" erklärt IWKH-Geschäftsführer Klaus Goeke.

 vorstellung_neumitglieder_2012_004.jpg

Neumitglieder werden im IWKH-Netzwerk begrüßt: (v.l.) Tanja Lockhart (K & L Industrielackierung, Herford), Dieter Wulfmeyer (Stadt Herford), Rüdiger Steinmeier und Frank Beutner (Gemeinnütziger Verein Optimal & Fair, Bünde), Uwe Blomeier (Blomeier Immobilien, Bünde), Brian Milas (Leihhaus Herford), Andreas Heidemann (Ingenieurbüro A. Heidemann, Bünde), Thomas Wippermann (Rechtsanwalt, Bünde), Peter Wehrmann (E-Center, Herford), Landrat Christian Manz, Christoph Rodermund (Reisen & Events, Hiddenhausen), Wolfgang Rox und Stephan Steuernagel von den Herforder Werkstätten und IWKH-Geschäftsführer Klaus Goeke.

 
Verabschiedung erfolgreicher Azubis Seite empfehlen Seite drucken Kontakt

Herford, den 11. Juli 2012 - Am Mittwoch wurden im Kreishaus Herford sechs Absolventen der Verbundausbildung zu ihrer erfolgreichen Abschlussprüfung beglückwünscht. 

Tatsächlich haben in diesem Sommer acht Azubis ihre Abschluss- bzw. Gesellenprüfung abgelegt und zur großen Freude von  Klaus Goeke, Geschäftsführer der Initiative Wirtschaftsstandort Kreis Herford e. V. (IWKH) und seiner Mitarbeiter sowie der Ausbilderinnen und Ausbilder der Kooperationsbetriebe auch bestanden.
In zwangloser Runde lies Klaus Goeke, der auch Initiator der seit 2004 von der Wirtschaftsinitiative durchgeführten Verbundausbildung ist, die einzelnen Ausbildungsverläufe Revue passieren.

2 Hauswirtschafterinnen, 1 Zerspanungsmechaniker, 2 Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik, 1 Koch und 2 Bürokaufleute gehören diesmal zu den glücklichen Absolventen. Außerdem noch eine Veranstaltungskauffrau, die ihre Ausbildung bereits im Januar vorzeitig beendet hatte.
Aber keine der Geschichten ist wie die andere. Einige der Berufsanfänger hatten sich direkt nach der Schule auf eine durch die Wirtschaftsinitiative ausgeschriebene Stelle beworben, andere hatten sich erst schulisch weitergebildet oder bereits eine Ausbildung abgeschlossen.
Ein Wechsel aus einer laufenden Ausbildung zu einem anderen Betrieb, wie es z. B. Sven Auge mit Hilfe der Verbundausbildung gelang, ist dagegen eher selten und spricht für die Flexibilität dieses Ausbildungskonzeptes. Herr Auge bereut es nicht, diesen Weg gegangen zu sein. Er fand zwar auf eigene Faust in der Firma RESE-Tec GmbH einen Betrieb, der ihm die Chance bot, seine begonnene Ausbildung als Zerspanungsmechaniker fortzusetzen, aber ohne die Unterstützung der IWKH wäre dies zeitnah nicht umzusetzen gewesen. Jetzt freut er sich nicht nur über die bestandene Abschlussprüfung, sondern auch über eine feste Anstellung bei seinem letzten Kooperationsbetrieb.

Die Verbundausbildung funktioniert in der Regel mit 4 Vertragspartnern. Der Auszubildende schließt einen regulären Berufsausbildungsvertrag mit der Initiative Wirtschaftsstandort Kreis Herford e. V. (IWKH). Diese wiederum sichert über Kooperationsverträge mit zwei Partnerunternehmen die betriebliche Ausbildung des Jugendlichen ab. Die Auszubildenden wechseln daher ein oder mehrmals während der Ausbildungszeit den Betrieb und erhalten so einen breiteren Einblick in die ihren Berufswunsch betreffende Branche und machen umfangreiche fachliche und soziale Erfahrungen.

Der Wechsel kann auch Komplikationen mit sich bringen. Das Betriebsklima ist nicht in jedem Unternehmen gleich und es kann sein, dass „die Chemie“ zwischen Ausbilder und Azubi nicht stimmt. Das kann soweit gehen, dass ein Abbruch der Lehre droht. Aber auch solche Probleme konnten im Verbund schon mehrfach gelöst werden. Klaus Goeke ist sehr dankbar für die tolle Unterstützung durch die Verbundpartner und auch das Netzwerk der Wirtschaftinitiative erwies sich für die Auszubildenden schon als Rettungsanker.
Wie im Fall von Sonja Fröhlich, die das Pech hatte, dass ihr Ausbildungsbetrieb ganz aufgegeben wurde. Trotz bester Beurteilungen und eigener intensiver Bemühungen, ein anderes Unternehmen zu finden, fürchtete die angehende Hauswirtschafterin ihre Ausbildung abbrechen zu müssen. Glücklicherweise sprang die Stadt Herford ein und stellte zeitweise einen zusätzlichen Ausbildungsplatz in der Gastronomie des Bürgerzentrums „HudL“ zur Verfügung. Die Wirtschaftsinitiative stellte die finanziellen Mittel aus den Einnahmen des widufix-Laufes (nächster Termin: 25. August 2012 in Spenge); so konnte Frau Fröhlich ihre Lehre doch noch erfolgreich beenden.

Diese Beispiele geben einen kleinen Einblick in die Möglichkeiten, die die Verbundausbildung bietet. „Obwohl sich ein Wandel auf dem Arbeits- und Ausbildungsstellenmarkt abzeichnet, wird die von der Wirtschaftsinitiative angebotene Verbundausbildung noch für einige Jahre unerlässlich sein.“ so Landrat Christian Manz.

Folgende Auszubildende der Verbundausbildung waren in den Sommer-Prüfungen erfolgreich:

 Sonja Fröhlich – Hauswirtschafterin Kooperationspartner: ehem. „LaCantina“ (Herford) und Bürgerzentrum „HudL“ (Herford)
 Carina Genzel – Hauswirtschafterin  Kooperationspartner: Ernst-Louisen-Heim (Herford) und dem St. Martins-Stift (Spenge)
 Daniela Meier – Bürokauffrau (HWK) Kooperationspartner: Fa. Werner Stork (Rödinghausen) und der Gemeinde Rödinghausen         
 
Daniel Zacharia – Bürokaufmann (IHK) Kooperationspartner: DRK Kreisverband Herford-Land und Lukas-Krankenhaus (Bünde)        
 
Sven Auge – Zerspanungsmechaniker Kooperationspartner: RESE-Tec GmbH (Herford) und MIT GmbH & Co. KG (Vlotho) 
 
Derrik Amling – Koch Kooperationspartner: Hotel Freihof (Hiddenhausen) und Gasthof zum Nonnenstein (Rödinghausen) 
 
Marvin Tiemann – Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik Kooperationspartner: Fa. Mey & Hannig (Enger) und Stadtwerke Herford GmbH
 Max Milan Dubbel – Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik Kooperationspartner: Fa. Karl-Heinz Menninghaus (Bünde) und Energie- und Wasserversorgung Bünde GmbH  
Bereits im Januar 2012 bestand:
Theresa Rollmann – Veranstaltungskauffrau Kooperationspartner: Pro Herford GmbH und WWS Wohn- und Wirtschafts-Service Herford GmbH

azubis_sommer12_017k.jpg

 

Strahlende Gesichter nach erfolgreicher Prüfung: v.l. Sonja Fröhlich, Daniela Meier, Daniel Zacharia, Theresa Rollmann, Derrik Amling und Sven Auge.

 
WiduMove - Gesundheitspreis für Unternehmen Seite empfehlen Seite drucken Kontakt
Wettbewerb gestartet! 

Am 1. September 2012 ist der Wettbewerb WiduMove – Gesundheitspreis für Unternehmen gestartet. 

Zum ersten Mal wird die Initiative Wirtschaftsstandort Kreis Herford e.V. engagierte Unternehmen und Institutionen auszeichnen, die gesundheitsfördernde Maßnahmen für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter anbieten und die Gesundheit als maßgebende Komponente für den Erfolg des Betriebes sehen. Zu den Kooperationspartnern des Wettbewerbs zählen neben der AOK NORDWEST und der IKK classic auch der Arbeitgeberverband Herford e.V., der Deutsche Gewerkschaftsbund, die Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld, die Kreishandwerkerschaft Wittekindsland sowie die Gesundheitskonferenz des Kreises Herford.

 „Immer mehr Betriebe erkennen, dass gesunde und somit motivierte und leistungsfähigere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein wesentlicher Erfolgsfaktor sind. Betriebliche Gesundheitsförderung soll deshalb ein Teil einer modernen Unternehmenskultur sein“, meint Klaus Goeke, Geschäftsführer der Initiative Wirtschaftsstandort Kreis Herford e.V. Älter werdende Belegschaften, Nachwuchs- und Fachkräftemangel sowie die Schnelllebigkeit von betrieblichen und gesellschaftlichen Prozessen und die wachsenden Anforderungen von Kunden sind die künftigen Herausforderungen von Unternehmen aller Größenklassen.

Die Bandbreite der 29 am Wettbewerb teilnehmenden Unternehmen und Einrichtungen ist groß. So setzen viele erfolgreiche Firmen eine Gesundheitsförderung bereits mit gezielten Maßnahmen in die Praxis um. Aber es sind auch Betriebe dabei, die ganz am Anfang stehen. Im Rahmen des Wettbewerbs soll daher der Austausch untereinander gefördert und ein Netzwerk aufgebaut werden, das auch die Anbieter im Bereich der betrieblichen Gesundheitsförderung umfasst. Die Anbieterliste, die Angebote der Vereinsmitglieder der Initiative Wirtschaftsstandort Kreis Herford e.V. für eine betriebliche Gesundheitsförderung unter dem Motto „Von Mitgliedern für Mitglieder“ umfasst, finden Sie hier.

Weitere Informationen zum Wettbewerb erhalten Sie bei der Initiative Wirtschaftsstandort Kreis Herford e.V. telefonisch unter 05221 131318 oder per Mail ( Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können ).
Die Wettbewerbsunterlagen können auf der Internetseite der Wirtschaftsinitiative im Downloadbereich eingesehen werden.
 
Sommerfest der Wirtschaftsinitiative am Hücker Moor Seite empfehlen Seite drucken Kontakt

Spenge, den 04. Juli 2012 - Das traditionelle Sommerfest der  Initiative Wirtschaftsstandort Kreis Herford e.V. fand bei idealem Grillwetter am Ufer des Hücker Moores in Spenge statt.

Rund 120 Vereinsmitglieder sind der Einladung von Geschäftsführer Klaus Goeke gefolgt und konnten die schöne Atmosphäre auf der Seeterrasse des Restaurants Moorstübchen bei Speisen vom Grill und kühlen Getränken genießen. Nach den Grußworten von IWKH-Vorstandsmitglied und Bürgermeister der Gemeinde Rödinghausen, Ernst-Wilhelm Vortmeyer, wünschte auch die Moorstübchen-Chefin Raimonde Huber den Anwesenden einen anregenden Abend.


Einige Mitglieder des IWKH-Oldtimerstammtisches hatten das schöne Wetter für eine Ausfahrt zum Sommerfest genutzt und präsentierten den interessierten Gästen ihre historischen Fahrzeuge. 

 

„Viele Besucherinnen und Besucher nutzen unser Sommerfest zum gegenseitigen Kennenlernen und persönlichem Erfahrungsaustausch und wir freuen uns, dass wir diese Gelegenheit unseren Vereinsmitgliedern in diesem Jahr vor so einer malerischen Kulisse anbieten können,“ erläutert Klaus Goeke.

 

sommerfest_iwkh_2012_01.jpgsommerfest_iwkh_2012_02.jpgsommerfest_iwkh_2012_03.jpgsommerfest_iwkh_2012_04.jpg

weiter
 
Unternehmer besuchen die Kreispolizeibehörde Seite empfehlen Seite drucken Kontakt

Herford, den 01. Juni 2012 - 25 Unternehmerinnen und Unternehmer - organisiert in der Initiative Wirtschaftsstandort Kreis Herford e.V. (IWKH) - besuchten im Rahmen eines Unternehmer-Frühstücks die Polizeibehörde in Herford in der Hansastraße.

Begrüßt wurden die Besucher vom IWKH-Vorsitzenden und Landrat Christian Manz. In einem Kurzvortrag stellte der Abteilungsleiter der Polizei, Herr PD Kornfeld, den Gästen die Behörde näher vor. Inhalt des Vortrags war der Aufbau und die Organisation der Polizei im Land NRW und in der Landratsbehörde Herford. Darüber hinaus wurden den interessierten Zuhörern die Ziele und Kernaufgaben der Polizei im Allgemeinen sowie Auszüge aus dem Sicherheitsprogramm und den strategischen Zielen der Behörde Herford im Speziellen erörtert.

Im Rahmen einer anschließenden Fragestunde wurden viele Fragen der anwesenden Geschäftsleute beantwortet und beim nachfolgenden gemeinsamen Frühstück in einer offenen Diskussionsrunde fortgeführt.

Den Abschluss der Veranstaltung bildete eine Führung durch die unterschiedlichsten Fachdienststellen im Polizeigebäude. Eindrucksvoll konnte die Polizei dabei kurze praktische Einblicke in die Vielfältigkeit der polizeilichen Aufgaben gewähren sowie ihre hohe Motiviation und Professionalität unter Beweis stellen.

Themenbereiche waren hierbei unter anderem die unterschiedlichsten Einsatzmittel und das damit in unmittelbarem Zusammenhang stehende regelmäßige Fortbildungsprogramm, die Raumschießanlage der Kreispolizeibehörde, die Arbeit der Leitstelle, des Verkehrsdienstes sowie der Kriminalwache mit Schwerpunkt der erkennungsdienstlichen Behandlung.

Diese Einblicke fanden großes Interesse bei den Mitgliedern der Wirtschaftsinitiative.

dsc_0016.jpgdsc_0018.jpg

 

 

 

 

dsc_0013.jpg dsc_0023.jpg

 
Unternehmer informieren sich bei der Evangelischen Jugendhilfe Schweicheln Seite empfehlen Seite drucken Kontakt

Hiddenhausen, den 27. April 2012 - Nach der Begrüßung stellten Ralf Mengedoht und Dieter Seetzen die Evangelische Jugendhilfe Schweicheln und das Projekt Vereinbarkeit von Familie und Beruf (VFB) vor. Seit nunmehr 5 Jahren hilft die Servicestelle VFB Arbeitnehmern in Problemsituationen und unterstützt und vermittelt, wenn z. B. ein Arbeitnehmer sein Kind wegen eines beruflichen Termins nicht von der Kita abholen kann oder hilfebedürftige Senioren von heute auf morgen betreut werden müssen.

Erfolgreiche Unternehmen benötigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die den "Kopf frei" haben, weil dies Motivation, Kreativität und Engagement erst möglich macht. Die Servicestelle VFB verfolgt das Ziel, die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in den angeschlossenen Unternehmen dabei zu unterstützen, private Interessen und Familienleben mit den Anforderungen der Arbeitswelt in Einklang zu bringen. Derzeit gehören 22 Betriebe und kommunale Verwaltungen mit rund 10.000 Beschäftigten dem Netzwerk VFB an.

Im weiteren Verlauf des Vormittags besichtigten die Gäste des Unternehmerfrühstücks das "Lädchen mit Biss" - eine Kombination aus Kinder-Secondhand-Shop, Bistro und Treff für Kontakte und Gespräche zwischen jungen Eltern. Ein anderer Bestandteil des Rundgangs über das weitläufige Gelände der Evangelischen Jugendhilfe war die Metallwerkstatt, in der jungen Menschen über verschiedene Projekte der Einstieg in das Berufsleben ermöglicht wird.

uf_evangelische_jugendhilfe_schweicheln_2012_005klein.jpguf_evangelische_jugendhilfe_schweicheln_2012_007klein.jpguf_evangelische_jugendhilfe_schweicheln_2012_012klein.jpguf_evangelische_jugendhilfe_schweicheln_2012_014klein.jpguf_evangelische_jugendhilfe_schweicheln_2012_015klein.jpguf_evangelische_jugendhilfe_schweicheln_2012_016klein.jpguf_evangelische_jugendhilfe_schweicheln_2012_017klein.jpg 

 
"Wirtschaft trifft Wissenschaft" bei der Firma Kohlstädt in Vlotho Seite empfehlen Seite drucken Kontakt

Vlotho, den 19. April 2012 - Eine enge Zusammenarbeit und ein intensiver Austausch zwischen der heimischen Wirtschaft und den Hochschulen in der Region sieht die Wirtschaftsinitiative als einen wichtigen Baustein zur Stärkung der Wirtschaft im Kreis Herford an.

Vor diesem Hintergrund trafen sich rund 40 Mitglieder der IWKH am Donnerstagabend bei der Firma Kohlstädt GmbH in Vlotho-Uffeln zu einer Veranstaltung aus der Reihe "Wirtschaft trifft Wissenschaft". Prof. Dr. Jörn Littkemann von der FernUniversität in Hagen beschäftigte sich in seinem Vortrag mit den Controlling von Spielerinvestitionen in der Fußball-Bundesliga. Zunächst wurde die Frage diskutiert, ob die Bilanzierung von Fußballspielern aus betriebswirtschaftlicher Perspektive sinnvoll ist. Anschließend zeigte Prof. Dr. Littkemann auf, mit welchen Methoden eine Spielerinvestition in einem Verein plan- und kontrollierbar gemacht werden kann.

Abschließend wurde erörtert, wie man den Marktwert eines Fußballspielers zumindest annähernd ermitteln kann.

Die Gäste erfuhren an diesem Abend, dass kaufmännisch nicht fundierte Investitionsentscheidungen, die oftmals aufgrund eines "Bauchgefühls" der Manager erfolgen, für die Existenz der Klubs bedrohende Auswirkungen haben können.

Verbrachten einen informativen Abend in Vlotho-Uffeln: v.l. IWKH-Geschäftsführer Klaus Goeke, Unternehmer-Stammtischsprecher Dr. Thorsten Graf, Prof. Dr. Jörn Littkemann (FernUniversität in Hagen), Regina Klocke (FernUniversität in Hagen), Thomas Kohlstädt (Geschäftsführer Kohlstädt GmbH), Jörg Behrens (Geschäftsführer Kohlstädt GmbH) und Bürgermeister Bernd Stute

 

img_6026klein.jpg

img_6067klein.jpg

img_6134klein.jpg

img_6095_klein.jpg

 

 

 

 

 

 

 

 

 
8. widufix-Lauf führt durch Spenge Seite empfehlen Seite drucken Kontakt

Spenge, den 18. April 2012 - Der mittlerweile 8. widufix-Lauf startet in diesem Jahr in Spenge.
Am 25. August wird ab 15.00 Uhr wieder gelaufen, gewalkt oder gewandert.

Ziel des inzwischen in der Bevölkerung sehr bekannten und beliebten Laufes ist es, durch die Einnahmen aus Start- und Sponsorengeldern zusätzliche Ausbildungsplätze im Kreis Herford einzurichten.

„Trotz der guten Beschäftigungssituation im Kreisgebiet sind Ausbildungsplätze nach wie vor nicht in ausreichender Anzahl im Kreis Herford vorhanden. Ursache hierfür ist unter anderem die große Anzahl junger Menschen, die in den kommenden Jahren die Schulen verlassen wird und die dem Ausbildungsplatzmarkt dann zur Verfügung stehen. Hier möchten wir helfen, zumal sich die Situation durch den kommenden doppelten Abiturjahrgang im Jahr 2013 noch nicht entspannen wird“, berichtet Klaus Goeke, Geschäftsführer der Initiative Wirtschaftsstandort Kreis Herford und Leiter des Amtes für Wirtschaftsförderung und Kreisentwicklung der Kreisverwaltung.

Durch die bisherigen widufix-Läufe, die in den verschiedenen Kommunen des Kreises Herford stattfanden, konnten mittlerweile 43 zusätzliche Ausbildungsplätze eingerichtet werden.

Am 25. August schickt Bürgermeister Bernd Dumcke die Sportlerinnen und Sportler auf einen etwa 3,4 km langen Rundkurs durch seine Stadt, der auch mehrfach absolviert werden kann. Da der gute Zweck und nicht die sportliche Höchstleistung im Vordergrund steht, wird auf eine Zeitmessung verzichtet.

Zwei historische Wasserburgen gehören fest zum Spenger Stadtbild: das Wasserschloss Mühlenburg und das Gut Werburg. Die Teilnehmer/innen des widufix-Laufes werden an beiden Gebäudekomplexen vorbeigeführt und können hier einen Ausblick genießen.

Eingebunden ist der widufix-Lauf in diesem Jahr in das Stadtfeuerwehrfest Spenge anlässlich des  130-jährigen Bestehens des  Löschzuges Spenge-Mitte. Start- und Ziel ist der Festplatz an der Alten Mühle in der Bussche-Münch-Straße.

„Bereits jetzt möchten wir uns bei unseren Sponsoren bedanken, die sich auch in Spenge wieder mit einem großen Engagement beteiligen und maßgeblich zu den Erfolgen der widufix-Läufe beigetragen haben“ so Klaus Goeke.

Die diesjährigen Hauptsponsoren des widufix-Laufes sind neben der Firma Hettich (Kirchlengern), Nolte Küchen (Löhne) und der Firma steute Schaltgeräte (Löhne), die Firma HKF.Personalprojekte (Bünde), die Herforder Brauerei, die AOK Nordwest, Firma SC elecronic Service (Herford), Firma RWS aus Enger sowie die Sparkasse Herford und die Volksbank Bad Oeynhausen-Herford.

Für die Hauptsponsoren, die teilweise schon seit dem 1. widufix-Lauf die Idee unterstützen, ist die Schaffung zusätzlicher Ausbildungsplätze in der Region ein wichtiges Projekt. Aber auch die betriebliche Gesundheitsförderung rückt mehr und mehr in den Fokus. Dies hat zur Folge, dass viele Unternehmen ihre Mitarbeiter und deren Familien für die Teilnahme am Lauf motivieren.

Anmeldungen zum Lauf sind ab sofort unter www.widufix-lauf.de möglich.

hauptsponsoren_widufix-lauf_2012_001klein.jpg

 
IWKH begrüßt neue Mitglieder Seite empfehlen Seite drucken Kontakt

Herford, den 11. April 2012 - Gleich 17 neue Vereinsmitglieder konnte die Initiative Wirtschaftsstandort Kreis Herford e.V. (IWKH) im 1. Quartal des neuen Jahres vermelden. Der stellvertretende Vorstandsvorsitzende Andreas Peter begrüßte die neuen Netzwerkmitglieder persönlich in den Räumlichkeiten der Firma Lünse GmbH in Herford. Stolz ist Andreas Peter, dass er selbst das 7. Gründungsmitglied der Wirtschaftsinitiative ist und freut sich über die Dienstleistungsvielfalt  und den damit verbundenen Vorsprung, den IWKH-Mitglieder erhalten. "Wenn es die Wirtschaftsinitiative nicht gäbe, müsste man sie gründen" betont der Geschäftsführer der Firma Peter-Lacke in Hiddenhausen.

Mit unterschiedlichsten Veranstaltungsangeboten bietet die IWKH ihren Mitgliedern neben Informationen zu unternehmensrelevanten Themen auch die Möglichkeit, Geschäftskontakte zu knüpfen und Kundenbeziehungen herzustellen. Das vor 16 Jahren gegründete Netzwerk hat aktuell 468 Mitglieder, die ihre Unternehmen im Kreisgebiet aber auch darüber hinaus in den Nachbarkreisen haben. So kamen Stephan Patzsch und Kai Fehler vom Creativespark Fotostudio Minden unter anderem zur Wirtschaftsinitiative "weil es eine vergleichbare Alternative im Kreis Minden-Lübbecke für uns nicht gibt". 

Gastgeber Hans Lünse zählt mit seinem Unternehmen zu den Neumitgliedern und präsentierte bei einem kleinen Rundgang sein Unternehmen und die große Auswahl  an Gartenmöbeln und Strandkörben an der Elverdisser Straße.

Die neuen Mitglieder der IWKH (von links): Dirk Feldhoff (MyIntegration, Herford), Karsten Otte (Obsthof Otte, Hiddenhausen), IWKH-Geschäftsführer Klaus Goeke, Hans Lünse (Exklusiv Wohnen Hans Lünse GmbH, Herford), Jochen Mersch (Industrie Rohrbau GmbH, Rödinghausen), stv. IWKH-Vorsitzender Andreas Peter, Stephan Patzsch und Kai Fehler (Creativespark Fotostudio, Minden) und vorn Heiko Link (Endlich Montag!, Herford).

vorstellung_neue_mitglieder_01_2012b.jpg 

 
Wirtschaftsinitiative zu Gast bei Firma Creditreform Seite empfehlen Seite drucken Kontakt
Unternehmer erhielten Einblick in die Arbeit einer Auskunftei

Löhne, den 29. März 2012 – Fast 40 Mitglieder der Initiative Wirtschaftsstandort Kreis Herford e.V. (IWKH) waren vergangene Woche der Einladung zum Unternehmer-Frühstück bei der Firma Creditreform Herford & Minden Dorff KG gefolgt und hatten sich im imposanten Gebäude an der Krellstraße eingefunden.

 

Im Jahr 2009 erwarb der Geschäftsführer Ingolf Dorff das Gebäude der ehemaligen Fennel Technologies AG  und bezog mit seinen 50 Mitarbeitern das architektonisch reizvolle Gebäude.
 
Von Marketing-Experte Dirk Markus erhielten die Gäste einen Einblick in die Arbeit der Wirtschaftsauskunftei, die zu den insgesamt 130 Creditreform Gesellschaften in ganz Deutschland gehört.  Das Leistungsspektrum reicht von der Neukundensuche bis hin zum Forderungsmanagement. Voraussetzung für den Zugang von erhobenen Daten ist immer eine Creditreform-Mitgliedschaft. Unternehmer erhalten somit einen Informationsvorsprung, um mögliche Zahlungsausfälle und damit verbundene Risiken für den eigenen Betrieb kalkulierbar zu machen.

uf_creditreform_2012_006.jpg

 

Wirtschaftsinitiative zu Gast in Löhne: (v.l.) Ingolf Dorff (Geschäftsführer Firma Creditreform), IWKH-Geschäftsführer Klaus Goeke, Karin Balsmeier (IWKH), Dirk Markus (Fa. Creditreform) und FDP-Fraktionsvorsitzender im Kreistag Stephen Paul.

 
IWKH-Mitglieder präsentieren sich im Kreishaus-Foyer Seite empfehlen Seite drucken Kontakt

Herford, den 30. März 2012 - In der neuen Ausstellungsrunde präsentieren aktuell zehn Mitglieder der Wirtschaftsinitiative ihre Unternehmen, Produkte und Dienstleistungsangebote im Foyer des Herforder Kreishauses. Im Zuge der Neugestaltung des Kreishaus-Foyers im Jahr 2009 wurde mit der Aufstellung von Glasvitrinen eine Präsentations-Plattform für die Mitglieder der IWKH e.V. kreiert.

Folgende IWKH-Mitglieder stellen sich noch bis Februar 2013 im Kreishaus vor:

  • Fa. Bopla Gehäuse Systeme GmbH
  • Astrid Fahrtmann - Grafik Design
  • Karola Westerhold - Treffpunkt Tee
  • Sandra Wenzel - Allianz Hauptvertretung
  • Fa. Rese Tec GmbH
  • Hochschule OWL
  • Feuerwehrmuseum Kirchlengern
  • Torsten Grabs - ReAktiv Rücken- und Physiotherapiezentrum
  • AOK NordWest
  • Fa. Ehlebracht AG

Das Kreishaus ist geöffnet von Montag bis Donnerstag von 7.30 Uhr bis 16.30 Uhr und an Freitagen von 7.30 Uhr bis 12.30 Uhr.

 
Oldtimergruppe der IWKH eröffnet die Saison Seite empfehlen Seite drucken Kontakt

Herford, den 18. März 2012 - Zur Saisoneröffnungs-Ausfahrt der IWKH-Oldtimergruppe trafen sich am Sonntag Oldtimerliebhaber aus den Reihen der Wirtschaftsinitiative auf dem Parkplatz der Firma BRAX in Herford. Von hier aus ging es über ausgesuchte Nebenstraßen zum Hefehof in Hameln.

Die Ausfahrt wurde initiert von IWKH-Vereinsmitglied Firma Dohna & Dombert, die sich auf Oldtimer-Reisen spezialisiert hat.

 oldtimer04.jpg

 

 

oldtimer03.jpgoldtimer01.jpgoldtimer02.jpg

weiter
 
Mobilität mit Spaß Seite empfehlen Seite drucken Kontakt
 Herford, den 15. März 2012 - Das Projekt „Mobilität mit Spaß“ wurde durch das Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes NRW ausgewählt und hat einen entsprechenden Bewilligungsbescheid erhalten. 

Es handelt sich um ein Gemeinschaftsprojekt der Kreise Herford, Minden-Lübbecke und der Stadt Bielefeld. In Kooperation mit kommunalen und privaten Partnern werden flexible und innovative Mobilitätsangebote entlang der Ravensberger Bahn und der Weserbahn entwickelt. Ziel ist es, die vielen hochwertigen Einzelangebote zu erschließen sowie eine Mobilitätsgarantie für die Gäste und Besucher zu gewährleisten. Die Angebote bieten nicht nur Service und Dienstleistung, sondern machen Mobilität selbst zum Erlebnis- zum Beispiel durch verschiedene Arten von Fahrrädern, umweltfreundliche Elektro-Autos, Draisinen, Segways, Kutschen, Paddelboote, Ballonfahrten. Das gesamte Spektrum heutiger und vor allem zukünftiger Mobilitätsangebote soll genutzt werden und zu einem veränderten Mobilitäts- und Umweltbewusstsein beitragen.

Im Rahmen dieses Projekts sind wir auf der Suche nach interessierten und motivierten Projektpartnern und Existenzgründern, die mit uns zusammen das touristische Potenzial der Region aufwerten und zu einem Kompetenznetzwerk zusammenwachsen möchten. 

Bei Interesse oder wenn Sie noch mehr über das Projekt erfahren möchten, melden Sie sich gerne bei uns. Wir freuen uns auf Ihren Anruf! 
Ansprechpartnerin im gemeinsamen Projektbüro der Kreise Herford und Minden-Lübbecke und der Stadt Bielefeld „Mobilität mit Spaß“:

 Catharina Behl
Tel.: 0571/807-23071
E-Mail: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können

376038-s_07.jpg

 
Dreierlei Highlights beim Unternehmer-Stammtisch Seite empfehlen Seite drucken Kontakt

Herford, den 14. März 2012 - Zu einem Unternehmer-Stammtisch mit mindestens drei interessanten Höhepunkten fanden sich am Mittwochabend rund 65 Mitglieder der Initiative Wirtschaftsstandort Kreis Herford e.V. (IWKH) im Herforder Kreishaus ein. Nach der Begrüßung durch Landrat und IWKH-Vorstandsvorsitzenden Christian Manz stellten Florian Röder und Laura  Fettweis das Junior-Unternehmen FLiStick des Friedrich-List-Berufskollegs vor. Die jungen Leute haben sich als Produkt einen USB-Stick im Scheckkartenformat ausgesucht, den Unternehmen als Werbeträger individuell mit Ihren Logos und Werbebotschaften bedrucken lassen können. "Natürlich ist aber auch die Überspielung von Produktinformationen und -katalogen der Unternehmen direkt auf den Stick möglich" erklärt Florian Röder den Gästen. Weitere Informationen im Internet unter www.flistick.de

Im Anschluss wurde von den Sprecherinnen der Unternehmerinnen-Initiative (UI) Elisabeth Hoffmann-Gallhoff und Kerstin Krämer der "Steffi-Graf-Jeanssessel" vorgestellt. Der Sessel, für den die Tennis-Legende zwei signierte Jeanshosen zur Verfügung gestellt hat, wird über die Aktionsplattform united harity (www.unitedcharity.de) versteigert. Interessierte Unternehmen oder Einzelpersonen können noch bis zum 28. März ihr Angebot für den Sessel abgeben. Der gesamte Erlös fließt in die Steffi-Graf-Stiftung "children for tomorrow", die kriegstraumatisierte Kinder in Uganda unterstützt.

Der Kontakt zu Steffi-Graf wurde über ihren Berater Prof. Jörg Fischer aus Köln hergestellt. Er war es auch, der die wertvollen Bleinkleider im letzten Jahr Klaus Goeke und den UI-Sprecherinnen bei den Gerry-Weber-Open in Halle überreichte. Jetzt war der Rechtsanwalt zum Unternehmer-Stammtisch direkt in den Wittekindskreis gereist und gab den Gästen in seinem Vortrag einen Einblick in das Medienkonsum -und Kommunikationsverhalten von 14- bis 19-jährigen Jugendlichen.

unternehmer-stammtisch_14032012_kreishaus_012.jpg

unternehmer-stammtisch_14032012_kreishaus_004.jpg

weiter
 
Versteigerung des Steffi-Graf-Jeanssessels Seite empfehlen Seite drucken Kontakt
 

 

Herford, den 2. März 2012 - “Nur durch gemeinschaftliches Engagement können wir etwas bewegen“, so Elisabeth Hoffmann-Gallhoff und Kerstin Krämer, Sprecherinnen der Unternehmerinnen-Initiative im Kreis Herford. Nicht nur der unternehmerische Erfolg sondern auch soziales Engagement ist wichtig, aus diesem Grunde setzt sich die Unternehmerinnen-Initiative dort ein, wo dringend Hilfe benötigt wird. Gleichzeitig wirbt sie als Botschafterin der Wirtschaftsinitiative für den Kreis Herford als sympathischster Wirtschaftsstandort in ganz Deutschland.

Die Idee zum Jeanssessel kam von Unternehmerin Inge Brünger-Mylius, Inhaberin der Firma SMV Sitz- und Objektmöbel GmbH in Löhne. Sie stellte der Unternehmerinnen-Initiative die kostenlose Herstellung eines Jeanssessels in Aussicht. Zwei Bedingungen stellte sie: Die Unternehmerinnen-Initiative sollte ihr zwei Jeanshosen eines Prominenten beschaffen, die in den Bezug des Sessels integriert werden können und der Sessel sollte nach Fertigstellung einem gemeinnützigen Zweck zugute kommen.

Die  Unternehmerinnen-Initiative stellte daraufhin den Kontakt zu Steffi Graf her. Ihr gefiel die Idee sofort und es konnte mit der Planung zum „Steffi-Graf-Jeanssessel“ begonnen werden. Inzwischen ist der Jeanssessel hergestellt und wird auf der Internetplattform www.unitedcharity.de zugunsten der Steffi-Graf-Stiftung „Children for Tomorrow“ versteigert. Jeder kann mitbieten und den Sessel für sich, sein Unternehmen oder seinen Verein ersteigern.

Er ist ein einmaliges Lieberhaberstück für jeden Steffi-Graf-Fan und ein edles Designer-Möbel in hochwertiger Verarbeitung. Darüber hinaus unterstützt man mit dem Kauf des Sessels ein besonderes Hilfsprojekt für kriegstraumatisierte Kinder in Uganda. Der Erlös fließt zu 100 % in  die von der Stiftung „Children for Tomorrow“ gegründeten Ambulanz in Gulu, die Psychiater und Psychologen beschäftigt. Sie bietet Psychotherapien im Einzelkontakt und im Gruppensetting für schwer traumatisierte ehemalige Kindersoldaten an. Schätzungsweise 25.000 Kinder wurden in Uganda während des 20-jährigen Krieges als Soldaten zwangsrekrutiert und sexuell versklavt. Zur Überwindung der Folgen dieser Traumata und zur Vermeidung von Gewaltkreisläufen ist eine nachhaltige und langfristige Behandlung durch geschultes Fachpersonal erforderlich.

Der Kontakt zu Steffi Graf hatte sich im vorigen Jahr über ihren Berater Professor Joerg Fischer ergeben. Während der Gerry Weber Open in Halle übergab er im Namen von Steffi Graf die Jeanshosen an die Unternehmerinnen-Initiative. Aus dieser Begegnung ist mehr geworden als nur ein Treffen, denn Herr Prof. Fischer kommt am 14.03.2012 nach Herford, um vor den Mitgliedern der Wirtschaftsinitiative zum Thema „Digitale Revolution“ zu referieren und bei der Gelegenheit gemeinsam mit den Sprecherinnen der Unternehmerinnen-Initiative Elisabeth Hoffmann-Gallhoff und Kerstin Krämer das neue Charity-Projekt vorzustellen.

Die Versteigerung des Jeanssessel läuft noch bis zum 28. März 2012. Klaus Goeke, Geschäftsführer der Initiative Wirtschaftsstandort Kreis Herford e. V. hofft, dass der Sessel im Kreis Herford bleibt und verspricht: „Wir werden ausführlich darüber berichten, wo der Sessel seinen zukünftigen Ehrenplatz erhält!“Die Unternehmerinnen-Initiative ist ein Netzwerk der Initiative Wirtschaftsstandort Kreis Herford e. V. (IWKH) und besteht seit 1999 aus engagierten Unternehmerinnen, selbstständigen Frauen und Frauen in Führungspositionen des Kreises Herford und Umgebung. Sie treffen sich monatlich, um sich mittels Impulsreferaten von Fachleuten neue Anregungen für Ihre Arbeit geben zu lassen und nutzen den regelmäßigen Erfahrungsaustausch.

Infos zur Unternehmerinnen-Initiative und zur IWKH im Internet unter www.ui-herford.de und www.iwkh.de. pressefoto20jeanssessel2006_03_2012202klein.jpg
 
Verabschiedung aus der Verbundausbildung Seite empfehlen Seite drucken Kontakt

Schwierigkeiten gemeinsam überwinden - Verbundausbildung ermöglicht Start in das Berufsleben

Herford, den 08. Februar 2012 - Im Kreishaus Herford konnten wieder einige Teilnehmer der Verbundausbildung, von Klaus Goeke, Geschäftsführer der Initiative Wirtschaftsstandort Kreis Herford e. V. (IWKH), mit guten Wünschen für die weitere Berufslaufbahn verabschiedet werden. Vier Auszubildende haben im Januar die Chance, die sich Ihnen durch das Projekt der Wirtschaftsinitiative geboten hat, genutzt und die Abschlussprüfungen mit Erfolg abgeschlossen. Das beste Ergebnis erzielte dabei eine frischgebackene Veranstaltungskauffrau, die allerdings Deutschland für einige Monate verlassen hat, um in Australien ihren Erfahrungsschatz zu erweitern. 


Mit guten Noten und vor allem in der Hälfte der vorgesehenen Zeit hat eine weitere junge Kauffrau ihre Ausbildung beendet; ihr Interesse liegt jedoch im Bereich „Sport und Fitness“.

Etwas mehr kämpfen musste ein junger Mann, der den Beruf des Anlagenmechanikers für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik erlernte. Im Jahr 2007 war er mit geringen Sprachkenntnissen aus der Türkei gekommen. Bei den Stadtwerken Herford, die sich seit langem als Kooperationspartner in der Verbundausbildung engagieren, hatte er die Gelegenheit, ein Praktikum zu machen und er bekam die nötige Unterstützung, ein Unternehmen zu finden, das sich zusammen mit der Wirtschaftsinitiative auf eine Ausbildung einlassen wollte. Nach 3 1/2 Jahren, die er überwiegend bei der Firma Kaiser GmbH ausgebildet wurde, hat er nicht nur seinen Gesellenbrief und einen guten Berufsschulabschluss in der Tasche, er spricht inzwischen Deutsch fast fehlerfrei. Die betriebliche und schulische Ausbildung,  Sprachkurse und Prüfungsvorbereitungen beanspruchten den Großteil seiner Freizeit; zudem drückten auch finanzielle Sorgen. Aber er hofft, auf seinen Erfolg jetzt aufbauen zu können und sagte bei der Verabschiedung: „Wenn man etwas wirklich schaffen will, dann kriegt man es auch hin.“  


Dieses Motto hat sich auch eine weitere Auszubildende zu Herzen genommen. Trotz zahlreicher Schwierigkeiten hat sie Ihre Ausbildung zur Hauswirtschafterin erfolgreich abgeschlossen. In diesem Fall erwies sich die Verbundausbildung und das Netzwerk der Wirtschaftsinitiative als besonders hilfreich.

Denn als kurzfristig einer der Kooperationspartner aufgrund einer Betriebsschließung ausfiel, wurden alle Hebel in Bewegung gesetzt, bis ein Ausbildungsbetrieb gefunden war, bei dem die Lehre fortgesetzt werden konnte. Auch der Kampf um die Zulassung zur Prüfung, die aufgrund einer hohen Zahl unverschuldeter Fehltage in Frage stand, wurde durch das gemeinschaftliche Engagement der Kooperationsbetriebe, des Berufskollegs, der Wirtschaftsinitiative und der zuständigen Kammer schließlich gewonnen.  

Die Lebensläufe der Berufsstarter zeigen alle, dass junge Menschen auch in der heutigen Zeit sehr konsequent ein Ziel verfolgen können und bereit sind, sich mit ganzer Kraft einzubringen, wenn sich durch ihre Arbeit Perspektiven für Ihre Zukunft eröffnen und es nicht nur darum geht, durch einen anspruchslosen Job schnell so viel Geld wie möglich zu verdienen.

 

Jugendlichen und jungen Erwachsenen entsprechende Chancen bieten zu können, wird immer mehr von der Zusammenarbeit verschiedener Institutionen (z. B. Bildungseinrichtungen) und der Wirtschaft abhängen; so die Meinung von Frau Drengk, Bereichsleiterin Hauswirtschaft am Anna-Siemsen-Berufskolleg. Das Funktionieren von Netzwerken und ein Miteinander von Wirtschaft, Verwaltung und auch sozialen Einrichtungen liegt also im Interesse von Vielen, die an erfolgreicher Ausbildung interessiert sind.

verabschiedung_va.jpg

 



















v.l.: Klaus
Goeke
(IWKH), Rolf Pörtner (Kreissportbund Herford), Gudrun Schröder (Anna-Siemsen-Berufskolleg / ehem. Ausbilderin "Café Leselust"), Tamer Dagdeviren,
Manuela Wegner (IWKH), Jennifer Woodward, Maria Böhm (Anna-Siemsen-Berufskolleg), Petra Günnemann (Enst-Louisen-Heim, Ev. Diakonie-Stiftung)  

 
15. Ausbildungsplatzbörse in Bünde Seite empfehlen Seite drucken Kontakt

Bünde, den 03. Februar 2012 - Bereits zum 15. Mal richtete die Stadt Bünde in Kooperation mit der Wirtschaftsinitiative und der Agentur für Arbeit Herford die Ausbildungsplatzbörse aus. Im Stadtgarten Bünde präsentierten zahlreiche Unternehmen und Institutionen aus der Region ihre Ausbildungsangebote.

Vor Ort konnten sich die Jugendlichen darüber informieren, welche Voraussetzungen für das jeweilige Berufsbild notwendig sind und welche Möglichkeiten sich für eine Weiterbeschäftigung und Weiterbildung ergeben. An den Ständen von über 100 Ausstellern führten die Bewerberinnen und Bewerber in spe interessante Gespräche mit Personalchefs und aktuellen Auszubildenden der Unternehmen.

Ein Highlight war auch in diesem Jahr natürlich die "Handwerkermeile".  Hier können die Börsenbesucher Azubis in unterschiedlichsten Handwerksberufen über die Schulter schauen. "Die Börse trägt maßgeblich dazu bei, jugendlichen Schulabgängerinnen und Schulabgängern den Weg zu einer Ausbildungsstelle zu öffnen", erläutert IWKH-Geschäftsführer Klaus Goeke. 

029klein.jpg

019klkein.jpg

 

021klein.jpg038klein.jpg040klein.jpg

 
Mittelstandsfreundliche Verwaltung
Unternehmerinneninitiative
Verbundausbildung
Existenzgründungsberatung
IT für Ostwestfalen-Lippe
WiduMove – Gesundheitspreis für Unternehmen
Deutschland | Land der Ideen